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Mythos Wagyu

Wagyu heißt übersetzt „japanisches Rind“ und steht für eine besondere Rinderasse, die ihren Ursprung in Japan hat. Noch bekannter ist die Rasse unter dem Namen „Kobe-Rind“, allerdings gehören nur Rinder die aus der Umgebung der japanischen Region Kobe kommen dazu.

Der Name Koberind oder auch Kobefleisch unterliegt einem strengen Gebietsschutz, der sich auf die Region Kobe, in der japanischen Präfektur Hyogo, bezieht.

Ausschließlich Wagyu´s, die in dieser Region Kobe geboren, aufgezogen, gemästet und geschlachtet wurden dürfen den berühmten Namen „Kobe“ tragen. Wagyu Rinder sind meist schwarz, wobei es auch rote Tiere gibt. Es ist ein mittelrahmiges Rind, mit einem Gewicht je nach Geschlecht von 600kg bis zu 1000kg.

Um das japanische Wagyu-Rind ranken sich viele Legenden. Angeblich werden die Tiere täglich massiert , mit Mozart-Musik berieselt und bekommen Bier zu trinken. Japanische Wagyu-Rinder leben nicht im Freiland. Teilweise wird ihnen Bier gegeben, um den Appetit zu fördern und um sie vom Stress vom Leben in einem engen Stall zu befreien.

Das besondere dieser Rinder ist das Fleisch, welches zu den teuersten und exklusivsten Nahrungsmitteln der Welt zählt.

"Es hat eine feine Fettmarmorierung, die entscheidend ist für den satten vollen Geschmack, es zerfließt fast auf der Zunge und könnte gelöffelt statt geschnitten werden. Im Vergleich dazu schmeckt normales Rind wie ein altes Graubrot mit Margarine bestrichen, während das Wagyu ein ofenfrisches Butterbrot ist, auf dem noch extra sahniger Käse liegt. Wer das einmal probiert hat, vergisst es nie und will es immer wieder haben." (Welt online v.24.12.2006 Robert Lücke)

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